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Meno: Die 3 Phasen der Wechseljahre

und worauf man in dieser Zeit besonders achten sollte

Der Begriff "Wechseljahre" beinhalt bereits im Wort, dass sich dieser Lebensabschnitt über mehrere Jahre hinziehen kann. Da jeder Körper individuell ist, können Beginn der Wechseljahre und Ausprägung der Beschwerden stark variieren. Manche Frauen kommen früher in die Wechseljahre, als andere. Die eine haben mehr mit Hitzewallungen zu tun, die anderen mehr mit Stimmungsschwankungen. Jedoch durchleben alle Frauen in den Wechseljahren drei Phasen:

Frau mit geöffneten Armen bei Sonnenuntergang

Die 3 Phasen der Wechseljahre – und worauf man in dieser Zeit besonders achten sollte

Der Begriff "Wechseljahre" beinhalt bereits im Wort, dass sich dieser Lebensabschnitt über mehrere Jahre hinziehen kann. Da jeder Körper individuell ist, können Beginn der Wechseljahre und Ausprägung der Beschwerden stark variieren. Manche Frauen kommen früher in die Wechseljahre, als andere. Die eine haben mehr mit Hitzewallungen zu tun, die anderen mehr mit Stimmungsschwankungen. Jedoch durchleben alle Frauen in den Wechseljahren drei Phasen:   
 

1. Die Prämenopause

Die Prämenopause beginnt ungefähr zwischen dem 38. und dem 45. Lebensjahr und ist geprägt durch einen Mangel an Progesteron. Eine verkürzte Zyklusdauer aufgrund von unregelmäßigen Eisprüngen ist die Folge. Zudem ändert sich die Blutungsdauer – entweder tritt sie verkürzt oder verlängert auf. Oft kommt es in dieser Zeit zu vermehrten Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme trotz gleichbleibender Kalorienzufuhr (v.a. im Bauchbereich). 
 

2. Die Perimenopause

Die Perimenopause findet ungefähr zwischen dem 48. und dem 55. Lebensjahr statt und bezeichnet die Zeit, um die letzte Monatsblutung. Hier kommt es zu einer verminderten Bildung von Östrogenen und die Monatsblutung setzt immer häufiger aus, bis sie schließlich gar nicht mehr auftritt. In dieser Zeit kommt es oft zu Zyklusstörungen und den typischen Wechseljahrsbeschwerden, wie Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen. 
 

3. Die Postmenopause

Die Postmenopause beschreibt die Zeit nach der letzten Monatsblutung. Die Östrogenproduktion wird immer mehr eingestellt, bis schließlich keine Östrogene mehr gebildet werden. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und Schlaflosigkeit. Durch den Östrogenmangel besteht in ein erhöhtes Risiko für Osteoporose.

 

Worauf sollte in allen Phasen der Wechseljahre geachtet werden?

 

1. Sport

Regelmäßige Bewegung tut nicht nur dem Körper im Allgemeinen gut, sondern fördert auch einen gesunden Schlaf und hilft die eventuell entstandenen Extrapfunde zu bekämpfen. Zudem ist die körperliche Betätigung auch ein prima Ausgleich und Ventil bei Stimmungsschwankungen. Dabei muss es keineswegs der Extremsport sein, regelmäßige Bewegung – am besten an der frischen Luft – genügt.
 

2. Verhütung

Bis zur letzten Monatsblutung ist eine Schwangerschaft theoretisch immer noch möglich. Möchte man eine Schwangerschaft auf jeden Fall vermeiden, sollte auch in den Wechseljahren auf die Verhütung geachtet werden.  
 

3. Viel trinken

Da die Haut durch die hormonelle Umstellung trockener wird, ist es besonders wichtig, in dieser Zeit viel zu trinken. Man sollte täglich 2 bis 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten eignen sich Wasser, ungesüßte Tees oder Fruchtschorlen.
 

4. Gesunde Ernährung

Die veränderten Spiegel von Östrogenen und Progesteron machen sich auch im Stoffwechsel bemerkbar, so dass eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung immer wichtiger wird. Auf allzu fetthaltige und süße Speisen sollte verzichtet werden, wenn man mit der typischen Gewichtszunahme zu kämpfen hat. Bei Schlafstörungen sollte abends auf leichte Kost umgestiegen werden. Es ist bekannt, dass bestimmte Vitamine und Mineralstoffe die hormonelle Balance und Vitalität in den Wechseljahren beeinflussen können. So kann beispielsweise mit der Aufnahme von Vitamin B6 die Hormontätigkeit reguliert werden. Die Vitamine B2, B12, Pantothensäure, Niacin sowie Eisen können zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren können die Vitamine B6, B12 und Niacin zu einer ausgeglichenen Psyche beitragen. Hier kann ein cleveres Nährstoffkonzept wie Trivital® meno helfen. Das Nahrungsergänzungsmittel beinhaltet nicht nur die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch chinesische Vitalpilz-Extrakte und Pflanzen-Extrakte, die den weiblichen Körper in der Menopause unterstützen können.


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